Die Gerüchte beginnen.
DeepSeek will weitere 1,5 Milliarden Dollar.
Das sind viele Nullen für ein Unternehmen, das seit seiner Gründung im 2023 kaum noch Geburtstagstorte auf dem Tisch hat. Laut Bloomberg spricht das Technologieunternehmen davon, die Barmittel im Wert von 71 Milliarden US-Dollar aufzubringen.
Berücksichtigen Sie den Zeitpunkt.
Sie haben erst vor einem Monat eine gewaltige Kapitalerhöhung in Höhe von 7 Milliarden US-Dollar durchgeführt. Damals lagen sie bei 50 Milliarden Dollar. Jetzt wollen sie über Nacht 20 Milliarden Dollar mehr Wert haben. Gierig? Vielleicht. Zuversichtlich? Definitiv.
Es könnte zu einem Börsengang kommen.
Vielleicht spät in diesem Jahr.
Wahrscheinlicher 2027.
Die Leute reden darüber, an die Börse zu gehen, weil sie früher für Aufsehen gesorgt haben. Große. Ihre Modelle bewiesen, dass man nicht Milliarden von Nvidia-GPUs brauchte, um etwas Spitzendes zu bauen. Effizient. Billig. Die US-amerikanischen Technologiegiganten hassten es. Alle anderen liebten es.
Der Beweis liegt in den Nutzungsdaten.
Über die Gateways von Vercel verarbeitete DeepSnakes fast 23 % aller Token. Denken Sie an diese Skala. Anthropic lag zwar mit 32 % an der Spitze, aber DeepSeek ist das einzige nichtamerikanische Modell in dieser Spitzengruppe.
Es funktioniert auf Huawei -Chips.
Die US-Exportkontrollen sollten sie töten. Das haben sie nicht getan. Sie haben sich angepasst. Investoren wie Tencent und der Beijing National AI Fund haben es bemerkt. Geld fließt in Kompetenz. Oder vielleicht einfach nur zum Nationalismus. Wer weiß?
Warum auf 2027 warten, wenn der Schwung gerade jetzt kommt?
DeepSeek antwortete nicht, als es danach gefragt wurde.
Schweigen. Typisch. Aber Stille ist dem Markt egal. Es kümmert sich um den nächsten Kapitalfluss.
Wir werden sehen, ob sie diesen 71-Milliarden-Dollar-Preis verteidigen können. Oder wenn der Hype verfliegt.
Die Chips liegen auf dem Tisch.
